Filmkritik: Indiana Jones 4
Filmkritik: Indiana Jones 4

Filmkritik: Indiana Jones 4

Seit heute läuft „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ bundesweit in Deutschlands Kinos.

Bereits gestern war ich in der Vorpremiere des Films.

Handlung:

Dr. Jones wird von russischen Agenten gefangen genommen und soll für sie eine bestimmte Kiste, mit einem Artefakt finden. Nach seiner wahnsinnigen Flucht trifft er auf einen jungen Mann der ihm von der Entführung eines befreundeten Professors erzählt. Sofort machen sich beide nach Peru auf um den mysterischen Kristallschädel zu finden und ihn nach Hause zu bringen. Dabei treffen sie wieder auf die sowjetischen Soldaten und auch auf die entführte Mutter des jungen Mannes. Im Laufe der Flucht erfährt Jones das er der Vater des jungen Mannes ist. Schließlich finden sie die goldnene Stadt der Inka und sehen schließlich den Start der Außerirdischen Götter, die den Inka geholfen haben.

Zum Film:

Der 4. Teil der Indy-Reihe ist schon mal besser als einige andere Fortsetzungen. Bester Vergleich sind die neuen Star-Wars Filme, die mit Jar-Jar Binks eine der blödesten Filmfiguren geschafen haben. Trotzdem wirkt der Film in einigen Szenen, wie schon einmal in den alten Filmen gesehen zu haben. Als Beispiel sei hier die Autojagd im Dschungel genannt die im Rahmen an die Lorenfahrt aus „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ erinnert.

Auch die ganze Alien-Geschichte ist zwar etwas abgedreht, aber im Vergleich mit der Bundeslade und dem Heiligen Gral durchaus normal. Auch hat Steven Spielberg alle Möglichkeiten von ILM ausgekostet, die die moderene Effektabteilung zu bieten hat. So sind schon in den ersten 10 Minuten einen ganzen Haufen Effekte im Film zu sehen die bombastisch wirken. Spielberg hat quasi alles was er in seiner langen Filmographie gelernt hat in diesen Film einfließen lassen.

Insgesamt schließt er die Filmreihe sehr gut ab und es bleibt zu hoffen das aus dem Ende nicht eine neue Filmreihe wird. Das dies ein Flop werden kann, hat die nicht gerade erfolgreiche Indiana Jones TV-Serie gezeigt. Alleine schon um dieses typische Indy-Feeling auf der großen Leinwand zu bekommen, hat es sich gelohnt den Film zu sehen.

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